Stadtpräsidentin 2026

Wenn schon Mann, dann Kahriman.

Warum Stadtpräsidentin?

Ich liebe Zürich – und will alles dafür tun, dass unsere Stadt lebenswert bleibt.

Doch Zürich steht vor grossen Herausforderungen: Es braucht mehr und bezahlbaren Wohnraum, einen besser vernetzten öffentlichen Verkehr, sichere durchgängige Velowege, eine wirksame Klimapolitik, mehr Raum für Kunst und Kultur sowie bezahlbare Kitaplätze und rasch eine flächendeckende Tagesschule. Die Sommer werden immer heisser und die Stadt auch. Damit Zürich auch in Zukunft gut durchatmen kann, brauchen wir mehr Grünflächen und weniger Beton.

Statt mutig voranzugehen, verliert sich Zürich oft im „Zürich-Finish“ – gut gemeint, aber so perfekt und langsam, dass wichtige Projekte beim Wohnungsbau oder beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Velowege kaum vorankommen.

Dafür braucht es nicht nur Ideen, sondern auch Menschen, die Verantwortung übernehmen und einfach machen. Genau dazu bin ich bereit.

Was ich anders mache!

  • Ich bringe Tempo rein: Statt jahrelang zu diskutieren, will ich anpacken. Das ewige Warten und Blockieren muss aufhören. Einfach machen, auch wenn es (noch) nicht perfekt ist.
  • Ich verliere den Mittelstand nicht aus dem Blick: Es darf nicht sein, dass ein Haushalt mit zwei Löhnen in der Stadt kaum noch wohnen kann.
  • Ich treffe klare Entscheidungen: Als ehemalige Schiedsrichterin bei einer Versicherungsplattform habe ich gelernt, fair und schnell zu entscheiden – diese Stärke bringe ich in die Politik.
  • Ich kenne das echte Leben:
    • Als junge, arbeitstätige Mutter kämpfe ich für bezahlbare Kitaplätze und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
    • Als Mieterin und Stadtzürcherin spüre ich die Wohnungskrise und die steigenden Mieten.
    • Als Gärtnerin weiss ich, was die Stadt zum Atmen braucht.
    • Als Juristin bin ich überzeugt: Gesetze sollen das Leben erleichtern, nicht erschweren.
    • Als Frau in der Politik weiss ich, wie wichtig Vielfalt und echte Teilhabe für eine starke Gesellschaft sind.
    • Als Kind von Gastarbeiter:innen: Ich denke nicht in politischen Lagern, sondern in Lösungen. Wie kommen wir gemeinsam voran, statt gegeneinander? Was können wir tun, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und Minderheiten nicht gegeneinander ausgespielt werden?

Meine Vision für Zürich – deine auch?

Ich träume von einem Zürich, wo …

  • niemand wegen steigender Mieten wegziehen muss
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf kein Luxus ist, sondern Realität
  • der Mittelstand gestärkt wird, damit Zürich sozial ausgewogen und wirtschaftlich stark bleibt
  • es bunt und lebendig ist - nicht perfekt
  • genügend Raum für Feste, Musik, Kunst und ein lebhaftes Miteinander ist
  • Kinder geschützt aufwachsen
  • Menschen mit einer offenen Haltung willkommen geheissen werden, die zu uns kommen, um zu arbeiten und leben
  • man auch nachts sicher heimkommt
  • gute Ideen nicht in der Bürokratie stecken bleiben
  • das Quartierleben blüht
  • der öffentliche Verkehr für alle zugänglich, umweltfreundlich und besser vernetzt ist
  • alle so leben dürfen, wie sie wollen - frei, ohne Diskriminierung und unabhängig von Herkunft oder Lebensmodell.

Wofür du mit mir stehst

  • Für eine Politik, die Brücken baut statt Gräben vertieft.
  • Für eine Stadt, die alle mitdenkt und ökologisch handelt.
  • Für einen Stadtrat, der Zürichs Vielfalt als Stärke lebt.
  • Für ein Miteinander, das persönliche Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung stärkt.
  • Für eine Zukunft, die für alle Menschen lebenswert ist.
  • Für eine Gesellschaft, die Unterschiede feiert, statt sie zu fürchten.